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Pressemeldung - WJD

24.04.2018 - Junge Wirtschaft: Rentenpläne Angriff auf Generationengerechtigkeit

Kristine Lütke: "Die Rentenpläne der Großen Koalition sind eine große Enttäuschung für die junge Generation und ein Angriff auf die Generationengerechtigkeit. Die aktuellen Berechnungen führender Rentenforscher offenbaren, dass bereits 2023 das Geld in der Rentenkasse nicht mehr reichen würde. 2025 fehlen bereits elf Milliarden Euro im Jahr, 2048 beträgt das Defizit 125 Milliarden. Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: die geplante Solidar- und Mütterrente sprengen die Rentenkassen."





Berlin, 24. April 2018 – Zur Berichterstattung über die Finanzierungslücke bei der

Rente erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland:









"Die

Rentenpläne der Großen Koalition sind eine große Enttäuschung für die junge

Generation und ein Angriff auf die Generationengerechtigkeit. Die aktuellen

Berechnungen führender Rentenforscher offenbaren, dass bereits 2023 das Geld in

der Rentenkasse nicht mehr reichen würde. 2025 fehlen bereits elf Milliarden

Euro im Jahr, 2048 beträgt das Defizit 125 Milliarden. Jetzt haben wir es schwarz

auf weiß: die geplante Solidar- und Mütterrente sprengen die Rentenkassen.









Das

Durchschnittsalter der Abgeordneten im Deutschen Bundestag liegt bei knapp 50

Jahren, das der Bundesregierung bei 51 Jahren. 2048 sind die meisten schon

längst in Pension und genießen den Ruhestand, während wir Jungen uns weiter

abrackern, um die milliardenschweren Ausgaben zu finanzieren.









Das

Wort Generationengerechtigkeit scheint für die neue Bundesregierung ein Fremdwort

zu sein. Als junge Wirtschaft fordern wir eine Politik mit Weitblick, die

weiter schaut als auf die nächste Wahl. Bereits die letzte Bundesregierung hat

ihre Rentengeschenke auf Kosten der Jungen finanziert. So kann es nicht

weitergehen. Deswegen pochen wir auf einen verbindlichen Demografie-Check für

neue Gesetze und einen neuen Generationenvertrag für die Rente."



 



Foto: WJD/Insa Hagemann



 

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Kontakt: Sandra Koch

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