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Pressemeldung - WJD

12.01.2018 - Junge Wirtschaft drängt auf schnelle Regierungsbildung

Als Junge Wirtschaft begrüßen wir die Absicht, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Jetzt gilt es keine Zeit zu verlieren, sondern Taten sprechen zu lassen.









Die

Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Kristine Lütke, erklärt angesichts der

erfolgreichen Sondierungsgespräche der CDU/CSU und SPD:



„Als

Junge Wirtschaft begrüßen wir die Absicht, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen.

Jetzt gilt es keine Zeit zu verlieren, sondern Taten sprechen zu lassen. Vier

Monate Stillstand wären in einem Unternehmen undenkbar.




Es

gibt viel zu tun: Weniger Bürokratie für Gründer, schnelleres Internet und eine

Flexibilisierung der Arbeitswelt – und zwar im Sinne von Arbeitnehmern und

Arbeitgebern. Statt die maximale Arbeitszeit pro Tag zu begrenzen, sollten die

Beschäftigten ihre Arbeit flexibel über die ganze Woche verteilen können. Das

wäre auch ein wichtiger Schritt für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.




Wir befürworten

die Vereinbarung, die Gründerkultur in Deutschland zu fördern und den Zugang zu

Wagniskapital zu vereinfachen. Das motiviert junge Menschen, Verantwortung im

eigenen Unternehmen zu übernehmen statt von der Karriere im Staatsdienst zu

träumen.




Bei

den Koalitionsverhandlungen dürfen die Interessen der jungen Generation nicht hinten

runterfallen. Wir können keine Rentengeschenke auf Kosten der Jungen

finanzieren. Deshalb fordern wir einen verbindlichen Demografie-Check für alle

neuen Gesetze.“




 

Kontakt: WJD

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